Fährtensport

Hunde sind Nasentiere, sie sammeln den Großteil der Informationen aus ihrer Umwelt über Gerüche und sind dabei uns Menschen weit überlegen. Beim Fährtensport wird diese Fähigkeit unserer vierbeinigen Gefährten eingesetzt.
Der Hundeführer oder ein Fährtenleger geht eine Strecke ab, dadurch entstehen bei jedem Schritt Bodenverletzungen, wo zum Beispiel das Gras zu gären beginnt. Diesen Geruchsunterschied zwischen Spur und Umfeld erkennt der Hund und folgt ihr somit – und zwar im Idealfall mit tiefer Nase und hoch konzentriert.
Natürlich gibt es nicht nur eine gerade Strecke, sondern rechte und spitze Winkel, Bögen und so weiter. Zusätzlich liegen auf der Fährte Gegenstände, die der Hund anzeigen – „verweisen“ – muss. Im Training wird natürlich auch mit Futter gearbeitet, das in die Spur gelegt wird, um den Hund zu bestätigen. Im Lauf der Zeit wird das abgebaut.

 

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Auf Facebook findet ihr diesen Sport in der Gruppe „Die Schnüffler – Fährtenhunde“.